Biografie von Mechtild Borrmann

Mechtild Borrmann kam 1960 in der pulsierenden Domstadt Köln zur Welt. Dass sie sich mit historischen Kriminalromanen irgendwann einmal in die Herzen von tausenden BĂŒcherwĂŒrmern schreiben wĂŒrde, war mit einem Blick auf ihre Vita nicht vorherzusehen. Die Autorin kam am Niederrhein zur Welt und machte zunĂ€chst eine umfangreiche pĂ€dagogische Ausbildung.

Beruflich war sie zunĂ€chst bei einem Wohlfahrtsverband, einer Drogenberatungsstelle, in einer Heimvolksschule und spĂ€ter als Choreografin und Regieassistentin im Theater tĂ€tig. Außerdem fĂŒhrte sie fĂŒr einige Zeit ein eigenes Restaurant in Bielefeld. Und weil die heutige Autorin in diesen ganzen Berufen offenbar nie ihre ErfĂŒllung fang, widmete sie sich eines Tages auch noch dem Schreiben. 

Unter dem Titel “Wenn das Herz im Kopf schlĂ€gt” erschien 2006 ihr erster Kriminalroman. Einen ersten literarischen Preis konnte sie dann sechs Jahre spĂ€ter mit dem Werk “Wer das Schweigen bricht” einheimsen.

 

 

Alle Werke von Mechtild Borrmann in richtiger Reihenfolge

Reihenfolge der Buchserie: Kripo Kleve

Informationen im Überblick: Schriftsteller: Mechtild Borrmann, 3 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 2009

Zur Literatur von Mechtild Borrmann

Die deutsche Autorin Mechtild Borrmann schreibt Krimis, die ganz ohne blutige Morde auskommen. Sie verzichtet ebenso auf viele der gĂ€ngigen Klischees von Kommissaren und hat im Laufe der Zeit ihren ganz eigenen Schreibstil kreiert. In ihren BĂŒchern behandelt sie Themen, die sie selbst beschĂ€ftigen, dazu gehören Kindesmisshandlungen und Familienprobleme. 

Neben ihren Krimis veröffentlicht sie auch einige ErzĂ€hlungen und Romane. Ihr viel beachteter Roman „GrenzgĂ€nger“ beschĂ€ftigt sich mit der Frage der Schuld nach dem Zweiten Weltkrieg. In dem Buch kehrt der Vater der Familie Schöning schwer traumatisiert aus dem Krieg zurĂŒck nach Hause. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit. 

Im Mittelpunkt steht die Tochter der Familie Henriette Bernhard, die in der NÀhe der Eifel aufwÀchst, eine Gegend, in der viele zur damaligen Zeit illegalen Kaffeeschmuggel betrieben. Das Versagen der Familien und staatlicher Erziehungsanstalten wird ebenfalls problematisiert. 

Schon im sehr erfolgreichen Krimi „Wer das Schweigen bricht“ befasste sich die Autorin mit der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und welche Schuld normale BĂŒrger dabei trifft. Ohne zu belehren, greift Borrmann die persönliche Verantwortung eines jeden Menschen auf. Im Vordergrund stehen das Leben und die BedĂŒrfnisse der Durchschnittsmenschen. 

Neu erschienen

GlĂŒck hat einen langsamen Takt (2021)

Beliebte BĂŒcher

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