Kurzbiografie von Steven Erikson

Steven Erikson, Jahrgang 1959, stammt aus der kanadischen Hauptstadt Toronto. Damals sprach so gut wie nichts dafĂŒr, dass er irgendwann weltbekannt werden wĂŒrde. Zwar war er schon damals ein fantasiereicher Junge, doch tangierte ihn das Schreiben erst viele Jahre spĂ€ter.

Steven Erikson wuchs in Winnipeg auf und zeigt schon wĂ€hrend der Schulzeit, dass er ein helles Köpfchen besitzt. Er erlangte einen Hochschulabschluss und entschied sich dann fĂŒr einen eher unkonventionellen Studienplatz. Der studierte Anthropologe verspĂŒrte nach einigen Jahren den Drang, einen ganz neuen Weg einzuschlagen. Er begann, eindrucksvolle Romane zu verfassen, die schon bald auf internationaler Ebene nachgefragt wurden. Der gefragte GeschichtenerzĂ€hler ist inzwischen nach Kanada zurĂŒckgekehrt, nachdem er sich lange in London und Connecticut aufgehalten hatte.   

 

Alle Werke von Steven Erikson in richtiger Reihenfolge

Reihenfolge der Buchserie: Spiel der Götter

Informationen im Überblick: Autor: Steven Erikson, 18 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 2011

Zur Literatur von Steven Erikson

Steven Eriksons hat es sich mit seinem schriftstellerischen Talent internationalen Ruhm erschrieben. Seine Buchreihe „Das Spiel der Götter“ wurde von Kritikern als das bedeutendste Science-Fiction-Werk seit Donaldsons Buchreihe „Die Chroniken von Thomas Covenant“ bezeichnet. Auch Autorenkollegen aus dem Fantasygenre loben die BĂŒcher in den höchsten Tönen und bezeichnen es als Meisterwerk. 

Erikson bietet einen neuen und sehr originellen Zugang zur Welt der Fantasyliteratur. Der Autor liebt es, mit den Regeln des Genres zu spielen und entwickelt Figuren, die nicht dem typischen Rollenmuster entsprechen. Die Charaktere zeigen menschliche Verhaltensweisen und wirken so besonders authentisch, außerdem bleiben ihre Reaktionen stets unvorhersehbar. 

Erikson selbst hat die Erkundung der menschlichen Seele und des MitgefĂŒhls als zentrales Motiv all seiner BĂŒcher bezeichnet und als seine Hauptantriebsquelle beim Schreiben ausgemacht. Andere wichtige Themen sind soziale Ungleichheit, Chancengleichheit und der Tod. Im Malazanischen Imperium, in dem die Geschichten angesiedelt sind, existiert kein Sexismus oder genderbasierte Hierarchien. 

Im ersten Band „Die GĂ€rten des Mondes“, der fĂŒr den World Fantasy Award nominiert wurde, stehen die MachtkĂ€mpfe im Malazanischen Imperium im Mittelpunkt. Sergeant Elster erhĂ€lt von der Imperatrix den Befehl, die Stadt Darujhistan einzunehmen. Doch als er dort ankommt, erkennt der treu ergebene Protagonist, dass der Einsatz den Tod fĂŒr ihn und all seine MĂ€nner bedeuten kann.

 

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