Das erwartet die LeserInnen

Eine großartige ErzĂ€hlung fĂŒr Kinder zwischen acht und elf Jahren: Die Literaturserie “Die Schule der magischen Tiere” wurde von Margit Auer erdacht und mit dem gleichnamige Werk “Die Schule der magischen Tier” eingeleitet. Alle BĂŒcher wurden im Carlsen Verlag herausgegeben.

So startet die Reihe

Als nach den Ferien die neue Lehrerin Miss Cornfield eine Klasse ĂŒbernehmen soll, wundern sich die SchĂŒler ĂŒber die merkwĂŒrdige Frau. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen selbst etwas sehr Seltsames bevorsteht, denn die neue Lehrerin stellt jedem ihrer neuen SchĂŒler ein magisches Tier zur Seite.

ZunĂ€chst sind die Kinder etwas besorgt und Ă€ngstlich, aber dann freuen sie sich ĂŒber ihre neuen Freunde. Mit den zauberhaften Tieren erleben die Kinder nicht nur innige Freundschaft, sondern auch spannende Abenteuer. Außerdem mĂŒssen sich die SchĂŒler auch mit ganz alltĂ€glichen Problemen rumschlagen, denn Ida hat sich in den sĂŒĂŸen Jo verliebt.

 

Die BĂŒcher der Serie Die Schule der magischen Tiere in korrekter Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Margit Auer, 10 Werke insgesamt, zuletzt erschienen: 2018

Zum Autor der Reihe

Die Buchreihe geht wie bereits erwĂ€hnt auf die geistige Arbeit von Margit Auer zurĂŒck. Die Schriftstellerin wurde am 23. Februar 1967 geboren und verbrachte ihre Kindheit im oberbayrischen Landkreis MĂŒhldorf. Im Gegensatz zu ihren heutigen Kollegen trĂ€umte sie nicht schon als kleines Kind von einer Autorenkarriere. Ihr damaliger beruflicher Traum: Postbotin. 

Nachdem die Autorin im Alter von 21 Jahren ihre Hochschulreife erlangt hatte, absolvierte sie anschließend ein Studium in EichstĂ€tt. Beruflich begann die gelernte Diplom-Journalistin bei verschiedenen Tageszeitungen zu arbeiten. Als Redakteurin verfasste sie unter anderem Texte fĂŒr die SĂŒddeutsche Zeitung als auch die Presseagentur. 

Als Buchautorin debĂŒtierte Auer nach der Geburt ihres ersten Kindes mit “Verschwörung am Limes” (2010). Internationale BerĂŒhmtheit verschaffte ihr die Reihe “Die Schule der magischen Tieren”, deren Werke mehr als 2.5 Millionen Mal verkauft wurden.

Im Jahr 1998 heiratete Auer den Journalisten Richard Auer, der ihr das erste Mal wĂ€hrend der Studienzeit ĂŒber den Weg lief. Aus der gemeinsamen Ehe gingen insgesamt drei Kinder hervor. 

Der Weg zur Autorin

Das Leben als mehrfache Mutter und Journalistin erforderte große Anstrengungen, sodass es fĂŒr Auer zunehmend schwieriger wurde, ihren Beruf auch weiterhin auszuĂŒben. Sich ganz von der geschriebenen Sprache abzuwenden, kam fĂŒr sie allerdings nicht infrage. Als sie ihren Sprösslingen regelmĂ€ĂŸig KinderbĂŒcher vorlas, reifte dann allmĂ€hlich der Entschluss in ihr, ein eigenes Kinderbuch zu schreiben. Und so begann sie schließlich auf ihrer Computertastatur die erste Geschichte festzuhalten.

Eine von Auers ersten ErzĂ€hlungen trug den Namen “Manni, Knödel und RĂ€uberprinzessin”. Obwohl diese nie an die Öffentlichkeit gelangte, stellte die Autorin die Geschichte im Kindergarten vor, wo sie von ihren jungen Zuhörern ein positives Feedback bekam. Motiviert von dem ersten kleinen Erfolg schrieb sie nun viele Jahre weiter –  ohne dabei je einen Verleger von ihren FĂ€higkeiten ĂŒberzeugen zu können. Erst im Jahr 2010 erhielt sie fĂŒr das Buch “Verschwörung am Limes” nach einer langen Durststrecke endlich eine Zusage.

Das erwartet LeserInnen im Band „Wilder, wilder Wald“

Miss Cornfields Klasse steht ein Ausflug in das Wildniscamp steht an. Besonders Elisa freut sich auf den Ausflug, denn Zuhause gibt es nur noch Stress mit ihrem Bruder. Die Klasse genießt die Auszeit von der Schule und erlebt gemeinsam schöne Abenteuer. Plötzlich bemerken die SchĂŒler, dass zwischen den BĂ€umen und BĂŒschen ein unheimlicher Schatten umherschleicht. Selbst die Fledermaus Eugenia findet das total gruselig. Doch Elisa möchte die Stille der Wildnis in aller Ruhe genießen und begibt sich alleine in den dunklen Wald. Plötzlich scheint sie in Gefahr zu sein. Wilder, wilder Wald ist Band 11 aus der Reihe „Die Schule der magischen Tiere“.

 

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