Das erwartet die LeserInnen

Kriminalistische Historienromane vom Feinsten: Die Literaturserie “Henkerstochter” wurde von Oliver Pötzsch erdacht und mit dem gleichnamigen ersten Werk eingeleitet. Alle BĂŒcher wurden im Ullstein Verlag herausgegeben.

So startet die Reihe

Der DreißigjĂ€hrige Krieg ist zwar vorbei, doch in der bayrischen Stadt Schongau ist noch immer kein Frieden eingekehrt. Ein fast toter Junge wurde aus einem Nebenfluss der Donau gezogen. Ein Tattoo auf seinem Körper spricht dafĂŒr, dass Hexen hinter den VorfĂ€llen stecken könnten. Als die Hebamme der Gegend verdĂ€chtig wird, soll Jakob Kuisl unter Verwendung grausamer Methoden dafĂŒr sorgen, dass sie die Tat gesteht. Jakob ist sich jedoch ganz sicher: Die Geburtshelferinnen ist frei von jeder Schuld. Gemeinsam mit seiner Tochter und dem Stadtmedicus versucht er nun Licht in die Sache zu bringen..

 

Die BĂŒcher der Serie Henkerstochter in korrekter Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Oliver Pötzsch, 8 Werke insgesamt, zuletzt erschienen: 2020

Zum Autor der Reihe

Die Buchreihe stammt wie bereits erwĂ€hnt aus der Feder von Oliver Pötzsch. Der erfolgreiche deutsche Schriftsteller kam Anfang der 1970er Jahre in MĂŒnchen zur Welt und entschied sich nach seiner schulischen Laufbahn fĂŒr ein Studium an der Deutschen Journalistenschule.

Pötzschs beruflicher Weg startete beim Bayrischen Rundfunk. Er arbeitete in Film und Fernsehen und erlangte auch durch verschiedene Auslandsreportagen Bekanntheit. Als hauptberuflicher Schriftsteller verdient er sein Geld seit dem Jahr 2013. 

Pötzsch konnte mit seiner Literatur große internationale Erfolge einfahren. Seine Werke wurden in ĂŒber 20 LĂ€ndern verkauft, darunter auch China und die USA. Insgesamt sollen ĂŒber 3 Millionen Exemplare ĂŒber die Ladentheken gegangen sein. Alleine seine hier gelistete Reihe um die Henkerstochter hat sich in englischer Übersetzung ĂŒber 1 Million Mal auf Amazon verkauft haben. 

Wie erfolgreich der Autor mit seiner Literatur ist, lĂ€sst sich auch daran erkennen, dass er bereits den “Goldenen Homer” und “Silbernen Homer” einheimsen konnte. 

Das erwartet LeserInnen im Band „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“:

1967 im Sommer: Die Pest grassiert in der österreichischen Hauptstadt und fordert auch in SĂŒddeutschland immer mehr Todesopfer. Ein Pestkranker macht sich auf die Suche nach dem Scharfrichter Jakob Kuisl und kollabiert wenig spĂ€ter. Bevor er der Infektionskrankheit erliegt, wispert er Kuisl noch einen mysteriösen Satz ins Ohr: Kuisl soll umgehend nach Kaufbeuren reisen, denn ein Mörder soll dort sein Unwesen treiben. Zusammen mit seiner Tochter Magdalena will er der ganzen Sache auf den Grund gehen. Ein ziemlich gefĂ€hrliches Vorhaben, denn die Zahl der Todesopfer in Kaufbeuren steigt und steigt. Doch weshalb mussten die Menschen sterben? Ist die Pest schuld daran, oder doch ein gewitzter Killer?  

 

 

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