Biografie von Beate Maxian

Beate Maxian ist eine vielseitig talentierte Frau. Die deutsche Schriftstellerin kam in den 1970er Jahren in MĂŒnchen zur Welt. Sie hatte schon in ihrer Kindheit und Jugend das VergnĂŒgen, verschiedene LĂ€nder kennenzulernen. Sowohl in Österreich, Deutschland, Arabien sowie Afrika war sie zeitweise wohnhaft.

Die begabte KĂŒnstlerin lebt ihre kreative Neigung nicht nur mit dem belletristischen Schreiben aus. Auch in der Film- und Fernsehbranche konnte sie Erfolge erringen und dort vor allem mit ihren eigens produzierten Filmdokumentationen punkten. Die verheiratete Schriftstellerin ist mit ihrer Familie in Oberösterreich wohnhaft. 

 

 

Alle Werke von Beate Maxian in richtiger Reihenfolge

Sarah Pauli – alle Romane in richtiger Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Beate Maxian, 10 Werke insgesamt, zuletzt erschienen: 2020

Andere Werke von Beate Maxian in chronologischer Reihenfolge sortiert

Zur Literatur von Beate Maxian

Beate Maxian wurde vor allem mit ihren Kriminalromanen einem grĂ¶ĂŸeren Lesepublikum bekannt. Daneben veröffentlichte sie aber auch KinderbĂŒcher und Familienromane. In ihren „Wien-Krimis“ ermittelt die sympathische Journalistin Sarah Pauli. Maxian bindet dabei viele historische PlĂ€tze und SehenswĂŒrdigkeiten der österreichischen Hauptstadt in die spannenden FĂ€lle ein. 

Die Protagonistin arbeitet eigentlich fĂŒr den Wiener Boten und schreibt hier journalistische Artikel ĂŒber Aberglauben und die mystischen Seiten der Stadt. Doch im Verlauf der Serie schaltet sie sich auch immer wieder in die Ermittlungen zu KriminalfĂ€llen ein, was dem Chefinspektor Martin Stein oft ein Dorn im Auge ist. Allerdings bietet sie einen anderen und sehr interessanten Blick auf die Verbrechen und kann die Bedeutung von Symbolen erkennen, die den Beamten sonst verborgen bleiben wĂŒrde. 

Im ersten Band „Tödliches Rendezvous“ wird die EnthĂŒllungsjournalistin Hilde Jahn bei einem geheimnisvollen Treffen mit ihrem Informanten ermordet. Fortan ĂŒbernimmt ihre Assistentin Sarah Pauli die Story und stĂ¶ĂŸt auf eine Reihe weiterer mysteriöser TodesfĂ€lle unter den Arbeitslosen Wiens. 

Die Ideen fĂŒr ihre Romane findet die Autorin in Zeitungsartikeln oder einfach nur in einem Foto. Viel braucht Maxian nicht, um ihre Fantasie anzuregen. Nachdem sie ein Thema oder ein paar Figuren zu einer Geschichte im Kopf hat, beginnt sie damit, intensiver zu recherchieren. Beim Schreiben hat sie dann keinen vorgefertigten Plan, den sie verfolgt. Sie reiht Szene fĂŒr Szene aneinander und entwickelt so ihre packenden Geschichten. 

 

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