Biografie von Christine Brand

Viele erfolgreiche Schriftstellerinnen träumten in ihrem früheren Leben von einer Karriere im Klassenzimmer – so auch Christine Brand. Die gefeierte Geschichtenerzählerin kam am 11. April 1973 zur Welt. Sie ist eine waschechte Schweizerin und verlebte ihre Kindheit im Emmental. Brand wuchs zu einer wissbegierigen Frau heran und absolvierte nach erfolgreicher Schullaufbahn eine Ausbildung zur Lehrerin.

Christine Brand realisierte recht schnell, dass sie ihre berufliches Glück in einem anderen Bereich finden würde. Sie entschied sich, ein Volontariat bei einer Berner Zeitung anzutreten. Es folgten berufliche Stationen als Redaktorin und Gerichtsreporterin, bis sie dem belletristischen Schreiben allmählich mehr Bedeutung beimaß. Inzwischen ist die gefeierte Geschichtenerzählerin nicht mehr aus der Literaturwelt wegzudenken. Sie genießt ihr Leben in Zürich und Sansibar.

 

Alle Werke von Christine Brand in richtiger Reihenfolge

Reihenfolge der Buchserie: Milla Nova

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Bernhard Trecksel, 8 Werke insgesamt, zuletzt erschienen: 2022

 

Zur Literatur von Christine Brand

Christine Brand schreibt neben Kriminalromanen auch Kinderbücher und Kurzgeschichten für Anthologien. Bei ihren Krimis lässt sie ihre jahrelange Erfahrung als Gerichtsberichterstatterin merklich einfließen. In dem sehr lesenswerten Buch „Wahre Verbrechen“ erzählt sie von äußerst aufsehenerregenden Fällen. Die Autorin schreibt äußerst realitätsnah und lässt ihre LeserInnen dabei tief in die Abgründe der Gesellschaft blicken.  

In der beliebten Krimireihe um die Hauptfigur Milla Nova entwickelte sie spannende Mordverbrechen mit außergewöhnlichen Ideen. Im ersten Band „Blind“ telefoniert der blinde Nathaniel mit einer ihm unbekannten Frau. Die beiden wurden über eine App zufällig miteinander verbunden. Als die Frau gerade dabei ist, ihm zu helfen, ein Hemd auszuwählen, hört Nathaniel einen entsetzlichen Schrei. Ihm ist sofort klar, dass der Frau etwas Schlimmes zugestoßen sein muss.

Da niemand ihm glaubt, beschließt er, selbst auf die Suche zu gehen. Dabei ist er, ohne es zu wissen, die letzte Chance der Unbekannten. Ihm zur Seite steht die Journalistin Milla. Brand erzählt die Geschichte auf mehreren Handlungssträngen, die lange Zeit parallel nebeneinander laufen, bis sich am Ende der Zusammenhang herausstellt. So fesselt sie die LeserInnen bis zum packenden Schluss. 

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