Kurzbiografie von Gert Anhalt

Buchautor Gert Anhalt kam am 2. Januar 1963 in Bad Wildungen zur Welt. Schon in frĂŒhen Lebensjahren entwickelte er ein besonderes Interesse fĂŒr die asiatische Kultur. Dies beeinflusste ihn sogar bei der Wahl seines Studienfaches.

Der spĂ€tere Schriftsteller besuchte die Philipps-UniversitĂ€t Marburg, wo er erfolgreich Japanologie studierte. Im Anschluss an seine akademischen Lehrjahre ließ er sich bei verschiedenen Fernsehsender anstellten. So war er beispielsweise beim ZDF als Reporter aus China und Japan tĂ€tig. Ab den 1990er Jahren machte er auch als Verfasser belletristischer Werke auf sich aufmerksam.

Alle Werke von Gert Anhalt in richtiger Reihenfolge

Reihenfolge der Buchserie: Hamada Ken

Informationen im Überblick: Schriftsteller: Gert Anhalt, 3 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 2007

Zur Literatur von Gert Anhalt

Gert Anhalt schreibt erfolgreiche Krimis und SachbĂŒcher, die meist den Fernen Osten behandeln. Der Autor bietet den LeserInnen einen tiefgehenden Einblick in das asiatische Leben und die Kultur. An vielen Stellen geht es auch sehr humorvoll zur Sache. 

Große Bekanntheit erlangte Anhalt mit seiner Reihe um Hauptfigur Kenji Kamada. Gleich im ersten Band „Tote mögen kein Sushi“ entwickelte er einen interessanten Fall, bei dem LeserInnen tief in das Seelenleben des Protagonisten blicken dĂŒrfen. Kamada langweilt sich, denn als Privatdetektiv erhĂ€lt er keine AuftrĂ€ge. So verbringt er die meiste Zeit damit, Megaman-Mangas zu lesen, aus denen er viel ĂŒber seinen Beruf lernt.

Als eines Tages ein reicher Japaner in seinen Container kommt und ihm zehn Millionen Dollar gibt, die er so schnell wie möglich nach Deutschland bringen soll, ist es mit der Ruhe vorbei. Es handelt sich um das Lösegeld fĂŒr den entfĂŒhrten Sohn eines ReprĂ€sentanten des Unternehmens. Hamada landet in Frankfurt und lernt die Eltern des Jungen kennen. Doch der Auftrag entpuppt sich als Falle und so ist er gezwungen, erstmal unterzutauchen.

Gert Anhalt ist ein echter Experte darin, spannende FĂ€lle zu kreieren. Er lĂ€sst es sich dabei nicht nehmen, sein Faible fĂŒr die japanische Kultur deutlich zu machen. Die oft ungewöhnlichen Sitten und BrĂ€uche werden charmant und unterhaltsam in der Geschichte um den etwas naiven Kenji verarbeitet. 

 

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