Kurzbiografie von Helmut Barz

Helmut Barz erblickte 1969 in Braunschweig das Licht der Welt. Er verlebte seine ersten Kindheitsjahre in St. Peter-Ording und verliebte sich schon frĂŒh in die Kunst, besonders die Schauspielerei faszinierte ihn. Nach diversen Erfahrungen auf verschiedenen BĂŒhnen in der Hauptstadt Berlin zog es ihn nach Gießen, wo er Theaterwissenschaften studierte. Helmut Barz ist der kreativen Arbeit bis heute treu geblieben. Er verdient seinen Lebensunterhalt nicht nur als Buchautor, sondern auch als Regisseur, Kreativdirektor und Werbetexter. Der Schriftsteller ist in Offenbach am Main wohnhaft.

 

Alle Werke von Helmut Barz in richtiger Reihenfolge

Reihenfolge der Buchserie: Katharina Klein

Informationen im Überblick: Schriftsteller: Helmut Barz, 3 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 2012

 

Zur Literatur von Helmut Barz

Helmut Barz weiß aus seiner Arbeit als Theaterregisseur genau, wie er spannende Plots entwickeln kann. Das beweist er eindrucksvoll in seiner sehr beliebten Krimireihe um die Hauptfigur Katharina Klein. Die ermittelt seit dem ersten Band „WestEnd Blues“ in Frankfurt am Main. 

Eigentlich hat die taffe Protagonistin gerade andere Sachen im Kopf, als sich um die vier Jahre alte und etwas altkluge Nachbarstochter zu kĂŒmmern. Doch ihre Nachbarin wurde ermordet und ihr bleibt keine andere Wahl. Und das, nachdem vor kurzem ihr Partner bei einem aus dem Ruder gelaufenen Polizeieinsatz ums Leben kam. Dabei gab auch sie zwei tödliche SchĂŒsse ab. Sie verspricht dem kleinen MĂ€dchen, den Mörder ihrer Mutter zu finden und hinter Schloss und Riegel zu bringen. Ihr zur Seite steht der attraktive und leicht arrogante Gerichtsmediziner Andreas Amendt. Um den Mörder zu finden, ist sie bereit, alles zu riskieren. 

Barz schreibt temporeiche Krimis, die mit viel Action und authentischen Figuren begeistern. Die LeserInnen können bei den FĂ€llen mit der unkonventionellen Ermittlerin mitfiebern. Dazu kommt noch eine große Portion Humor, die das LesevergnĂŒgen endgĂŒltig abrundet. Trotzdem schlĂ€gt der Autor auch einige ernste Töne an, denn es geht ihm nicht nur darum, den TĂ€ter und seine Motive darzustellen, sondern auch, wie es den Betroffenen nach der Tat ergeht. 

 

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