Kurzbiografie von J. D. Barker

Vom kleinen Jungen mit einer Vorliebe fĂŒr die Literatur zum international gefeierten Autor: J.D. Barker kam 1971 zur Welt und verlebte seine Kindheit im US-Bundesstaat Illinois. Schon damals zogen ihn Buchstaben und SĂ€tze auf ganz außergewöhnliche Weise in den Bann. Er war sehr kreativ und liebte es, seine fantasiereichen Ideen zu Papier zu bringen.  

Als Jugendlicher zog es Barkers Eltern nach Florida. Er brachte dort zunÀchst die Schulzeit erfolgreich zu Ende und erlangte dann einen akademischen Abschluss. Seine schriftstellerische Neigung lebte er jahrelang im journalistischen Umfeld aus, ehe das belletristische Schreiben zu seiner neuen LieblingsbeschÀftigung wurde. Auch als sogenannter Book-Docotor verdiente der heutige Erfolgsautor seinen Lebensunterhalt.   

Alle Werke von J. D. Barker in richtiger Reihenfolge

Reihenfolge der Buchserie: The Fourth Monkey

Informationen im Überblick: Schriftsteller: J.D. Barker, 2 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 2019

Zur Literatur von J.D. Barker

J.D. Barker baut in seine Bestseller-Thriller Elemente aus Horror, Science-Fiction und Mystery ein. Barker genießt mittlerweile internationales Ansehen und erfreut sich auch im deutschsprachigen Raum einer großen Leserschaft. Zu den Autoren, die seinen Stil maßgeblich beeinflussten, zĂ€hlen die GrĂ¶ĂŸen Stephen King, Dean Koontz, John Saul und Neil Gaiman. 

Barker gelang es ohne großen Anlauf, als Schriftsteller durchzustarten. Schon mit seinem DebĂŒtroman heimste einen beachtlichen Erfolgen. Vor der Veröffentlichung las Stephen King das Buch und gab ihm die Erlaubnis, einen seiner Charaktere aus „In einer kleinen Stadt“ zu verwenden. Überdies wurde die Familie von Bram Stoker auf ihn aufmerksam, die ihn beauftragte, ein Prequel fĂŒr „Dracula“ zu schreiben. 

Ordentlich Aufsehen erregte Barker auch mit seiner Serie „Fourth Monkey“. Im ersten Band des Weltbesellers „Geboren, um zu töten“ versetzt der Four Monkey Killer Chicago in Angst und Schrecken. Nach fĂŒnf Jahren mit zahlreichen grausamen Morden stirbt der TĂ€ter dann völlig unerwartet bei einem Verkehrsunfall. Detective Sam Porter macht schon seit Jahren Jagd auf den Killer, als er jetzt seine Leiche sieht, ist ihm klar, dass er noch eine letzte Tat begangen hat. Porter findet das Tagebuch, so kann er tief in die perfiden Gedanken des Psychopathen eintauchen, doch er weiß, er wird auch nach seinem Tod noch fĂŒr Morde sorgen und sein brutales Spiel fortfĂŒhren. 

Barker plant vor dem Schreiben seine BĂŒcher nicht bis zum Ende. Genau wie seine genannten literarischen Vorbilder glaubt er, dass die LeserInnen nur ĂŒberrascht werden können, wenn der Autor selbst nicht weiß, wie die Geschichte endet. 

 

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