Die BĂŒcher von Jan Weiler in chronologischer Reihenfolge

Biografie von Jan Weiler

Viele Autoren haben vor ihrer Karriere als Schriftsteller einen journalistischen Berufsweg eingeschlagen. Jan Weiler ist einer von ihnen. Er kam im Jahr 1967 in DĂŒsseldorf zur Welt und verfasste schon zu Schulzeiten fĂŒr eine bekannte deutsche Zeitung Texte.

Weiler machte das Abitur, absolvierte den Zivildienst und begann nach einem Studium an einer MĂŒnchner Journalistenschule als Redakteur zu arbeiten.

Als Schriftsteller wurde er erstmals mit dem Buch “Maria, ihm schmeckt’s nicht” bekannt, das eine humoristische Geschichte um seinen italienischen Schwiegervater erzĂ€hlt.

 

Alle Werke von Jan Weiler in richtiger Reihenfolge

Meine italienische Sippe – alle Romane in richtiger Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Jan Weiler, 2 BĂŒcher insgesamt, zuletzt erschienen: 2005

Max – alle Romane in richtiger Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Jan Weiler, 2 BĂŒcher insgesamt, zuletzt erschienen: 2010

Die allerschönsten Kolumnen – alle Romane in richtiger Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Jan Weiler, 2 BĂŒcher insgesamt, zuletzt erschienen: 2011

Martin KĂŒhn – alle Romane in richtiger Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Jan Weiler, 3 BĂŒcher insgesamt, zuletzt erschienen: 2019

Pubertier – alle Romane in richtiger Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Jan Weiler, 3 BĂŒcher insgesamt, zuletzt erschienen: 2017

Andere Werke von Jan Weiler

Zur Literatur von Jan Weiler

Jan Weiler schreibt neben Romanen auch DrehbĂŒcher, Hörspiele und Kolumnen. Besonders erfolgreich ist sein bereits erwĂ€hntes Buch „Maria, ihm schmeckt’s nicht“, das auch mit Christian Ulmen in der Hauptrolle fĂŒrs Kino verfilmt wurde. Das Buch entstand aus der Lebensgeschichte seines Schwiegervaters, der als italienischer Gastarbeiter nach Deutschland kam. Es stellt aber keine Autobiografie dar, sondern vielmehr eine fiktionale Geschichte mit autobiografischen ZĂŒgen. 

Als Chefredakteur der SĂŒddeutschen Zeitung hatte er einen Artikel ĂŒber seinen italienischen Schwiegervater fĂŒr ein Sonderheft der Zeitung verfasst. Nach der großen Resonanz und einer Italienreise entschied er sich dann, daraus einen Roman zu machen. Weiler greift in der Geschichte in unterhaltsamer und humorvoller Weise das Thema des Fremdseins auf. Mit „Antonio im Wunderland“ erschien nach dem unerwartet großen Erfolg des Buches eine Fortsetzung, die ebenfalls verfilmt wurde.

Aus seiner Zusammenarbeit mit einem KĂŒchenchef, mit dem er die „Vinoteca Marcipane“ betrieb, entstand das „Marcipane-Kochbuch“. Und im Zuge seiner vielen Lesereisen, die ihn quer durch Deutschland bringen, verfasste er das Reisetagebuch „In meinem kleinen Land“. In kurzen Kapiteln beschreibt der Autor seine EindrĂŒcke aus ĂŒber hundert deutschen StĂ€dten und vielen Landschaften. Außerdem erzĂ€hlt er von interessanten Begegnungen und Erfahrungen wĂ€hrend seiner LesevortrĂ€ge. Mit viel Ironie und Liebe hĂ€lt er der deutschen Gesellschaft den Spiegel vor und geht in seinen Kommentaren auch auf tagesaktuelle Ereignisse ein.

Neu erschienen

KĂŒhn hat Hunger (2021)

Beliebte BĂŒcher

Maria, ihm schmeckt’s nicht! (2011)
Drachensaat (2010)
Mein Leben als Mensch (2011)
Antonio im Wunderland (2008)
Das Pubertier (2014)

Verraten Sie uns

Haben Ihnen die letzten BĂŒcher von Jan Weiler zugesagt?

 

MenĂŒ