Kurzbiografie von Matthew J. Arlidge

Buchautor Matthew J. Arlidge erblickte 1974 in London das Licht der Welt. Er verlebte seine Kindheit im Stadtteil Hampstead und brachte zunĂ€chst ganz normal die Schule zu Ende. Danach entschied er sich fĂŒr eine akademische Laufbahn an der University College School. Er graduierte erfolgreich und verdiente seinen Lebensunterhalt viele Jahre als Lehrer in Indien, bis es ihn spĂ€ter außerdem nach Australien und Singapur zog. Sein kreatives Talent zeigte er ab den 2000 Jahren zunĂ€chst als Buchautor, spĂ€ter auch als gefragter Schriftsteller.

 

Alle Werke von Matthew J. Arlidge in richtiger Reihenfolge

Reihenfolge der Buchserie: D I Helen Grace

Informationen im Überblick: Schriftsteller: M. J. Arlidge, 7 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 2018

Zur Literatur von M. J. Arlidge

Matthew J. Arlidge legte mit „Einer lebt, einer stirbt“ sein viel beachtetes KriminalromandebĂŒt vor, nachdem er zuvor lange Zeit fĂŒr die BBC, arbeitete. Das bei Kritikern und LeserInnen gleichermaßen beliebte Werk erhielt anschließend noch zahlreiche Fortsetzungen, in deren Mittelpunkt ebenfalls die starke Protagonistin Helen Grace steht. Angesiedelt sind die spannenden Geschichten in der Umgebung von Southampton, in England. Hier ermittelt die Polizistin zusammen mit ihrem Team, das auf Serienmorde spezialisiert ist. Arlidge dringt bei der Konstruktion der nervenaufreibenden FĂ€lle tief in die menschliche Psyche vor. 

Im ersten Band werden Amy und Sam vor eine grausame Wahl gestellt. Beide wachen nach einem Konzertbesuch in einem alten verlassenen Schwimmbad auf. Auf dem Boden vor ihnen liegt eine Pistole. Der EntfĂŒhrer gibt ihnen die grauenvolle Botschaft, dass entweder beide langsam und qualvoll sterben oder einer tötet den anderen und ĂŒberlebt so. Immer wieder schlĂ€gt der Mörder auf die gleiche perfide Weise zu. Zwei Menschen, die gefangen vor eine entsetzliche Wahl gestellt werden. Die Suche nach dem TĂ€ter gestaltet sich fĂŒr Helen mehr als schwierig, denn sie findet keine Verbindung zwischen den Opfern und kann auch kein Motiv ausmachen.

M. J. Arlidge versteht es grandios, seine LeserInnen zu unterhalten. Seine fesselnden FĂ€lle sind nichts fĂŒr schwache Nerven. Fans von gut ausgearbeiteten Krimis werden die Werke nicht mehr aus der Hand legen können. 

 

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