Kurzbiografie von Robert Rankin

Das Leben von Robert Fleming Rankin begann am 23. Juli 1949. Der erfahrene Schriftsteller verrĂ€t ĂŒber sein frĂŒheres Leben tatsĂ€chlich recht wenig. Offensichtlich ist jedoch, dass ihn die Welt der Kunst schon frĂŒh in den Bann schlug. Laut eigenem Bekunden sei es sein Vater gewesen, der ihm das Talent fĂŒr fantasiereiche ErzĂ€hlungen in die Wiege legte. Rankin studierte Grafik an einer Kunstschule, verschweigt jedoch, wie sein berufliches Leben frĂŒher aussah. 

Fakt ist: Der heutige Buchautor scheint mit der Schriftstellerei seine wahre Berufung gefunden zu haben. Auf professioneller Weise wandte er sich der Literatur in den spÀten 1970er Jahren zu. Er ist ein vielseitig talentierte Autor, der sein kreative Ader in verschiedenen Genres auslebt. Rankin lebt und wohnt in Sussex.

 

Alle Werke von Robert Rankin in richtiger Reihenfolge

Reihenfolge der Buchserie: Elvis

Informationen im Überblick: Autor: Robert Rankin, 3 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 1992

Reihenfolge der Buchserie: Cornelius Murphy und Tuppe

Informationen im Überblick: Autor: Robert Rankin, 4 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 1995

Reihenfolge der Buchserie: Brentford

Informationen im Überblick: Autor: Robert Rankin, 8 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 2005

Zur Literatur von Robert Rankin

Robert Rankins Geschichten lassen sich nicht so leicht einem Genre zuordnen. Er selbst bezeichnet seine Werke als „weit hergeholte Fiktion“. Er verbindet Science-Fiction, Fantasy mit Steampunk und Urban Legends zu einer einzigartigen Mischung. 

Schauplatz seiner BĂŒcher ist meistens Brentford, ein Vorort von London, wo der Autor selbst aufwuchs. Hier spielen dann hĂ€ufig Alien-Verschwörungen oder das ultimative Böse aus lĂ€ngst vergangenen Zeiten eine große Rolle. Viele seiner BĂŒcher wurden zu internationalen Bestsellern und seine außergewöhnliche Vorstellungskraft, die er in seinen Romanen darstellt, hat ihm insbesondere in England und Irland Kultstatus eingebracht. Interessanterweise schrieb Rankin zu Beginn seiner Karriere die meisten BĂŒcher in Pubs, bis er so bekannt wurde, dass er beim Schreiben stĂ€ndig unterbrochen wurde und sich ein BĂŒro nehmen musste. 

Die beliebte „Brentford-Serie“ erinnert mit typisch britischem Humor an die Klassiker von Monty Python und Tom Sharpe. Im Mittelpunkt stehen hier die beiden Hauptfiguren Jim Pooley und John Omally, die am liebsten den ganzen Tag trinken wĂŒrden und keine Lust auf Arbeit haben. Als die Reinkarnation von Papst Alexander VI. ihnen das Trinken in ihrem Lieblingspub madig machen will, beschließen sie, etwas zu unternehmen. Es kommt zu einer großen Auseinandersetzung mit viel Humor.

 

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