Das erwartet die LeserInnen

Erotische Kriminalromane: Die Literaturserie “McCloud Brothers” wurde von Shannon McKenna erdacht und mit dem Werk “Die Nacht hat viele Augen” eingeleitet. Alle BĂŒcher wurden im LYX Verlag herausgegeben.

So startet die Reihe

Die begabte Sicherheitsmann Seth Mackey weiß genau, dass sein Chef, der steinreiche Victor Lazar, ein wahrer Frauenheld ist. Ebenjener soll seinen Halbbruder getötet haben, sodass Seth heimlich gegen ihn ermittelt. Doch als ihm die bildhĂŒbsche Raine begegnet, steht seine Welt völlig auf dem Kopf. Ihre bezauberndes Äußeres entfacht ein leidenschaftliche Verlagen in ihm. Seth ist besorgt, denn er vermutet, dass es Victor als NĂ€chstes auf sie abgesehen haben könnte. Was er nicht ahnt: Raine will sich selbst an ihm rĂ€chen. Und dafĂŒr ist sie nun auf die UnterstĂŒtzung von Seth angewiesen. 

 

Die BĂŒcher der Serie McCloud Brothers in korrekter Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Shannon McKenna, 11 Werke insgesamt, zuletzt erschienen: 2014

Zum Autor der Reihe

Die erfolgreiche Schriftstellerin Shannon McKenna stammt aus Amerika. Sie ist die Urheberin zahlreicher Thriller und Erotikromane und konnte ihren ersten grĂ¶ĂŸeren Erfolg mit ihrem Buch “Die Nacht hat viele Auge” verbuchen. Heute wohnt und lebt die Autorin im SĂŒden Italiens. Bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte, ĂŒbte sie einen Zeitarbeitsjob in Manhattan aus. Nach eigener Aussage ließ sich so ihre damalige “Musiksucht” finanzieren.  

Das erwartet LeserInnen im Band „Tage ohne Wiederkehr“:

Der Ex-Detektive Sam Petrie hat wĂ€hrend seiner beruflichen Laufbahn schon einiges durchgemacht. Als ihn die Journalistin Svetlana Ardova um UnterstĂŒtzung bittet, lĂ€sst er sich auf ein neues Abenteuer ein. Mit ihren BeitrĂ€gen in der Zeitung hat sich Svetlana viele Gegner gemacht. Andauernd will ihr jemand nach dem Leben trachten. Gemeinsam reisen die beiden nach Italien, wo sie auf ein ganz außergewöhnlichen Geheimnis stoßen. Ein Geheimnis, das sie einerseits fĂŒr immer auseinander bringen könnte, andererseits aber auch eine glĂŒhende Leidenschaft in ihnen weckt.

 

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