Biografie von Christopher Paolini

Wenn Sie ein echter Fan von Fantasygeschichten sind, sollten Sie sich in jedem Fall mit den BĂŒchern des Schriftstellers Christopher Paolini vertraut machen. Der Amerikaner wurde 1983 geboren und war schon als kleiner Junge ein großer Fan von J.R.R. Tolkien. Er selbst war von BĂŒchern so begeistert, dass er noch vor seinem Schulabschluss die ersten eigenen Geschichten fertig schrieb. Mit den Texten konnte er auch seine Eltern  beeindrucken, die ihn bei der Veröffentlichung seines ersten Buches unterstĂŒtzen.

 

Alle Werke von Christopher Paolini in richtiger Reihenfolge

Eragon – alle Romane in richtiger Reihenfolge

Informationen zur Buchreihe zusammengefasst: Schriftsteller: Christopher Paolini, 4 Werke insgesamt, zuletzt veröffentlichtes Buch: 2011

Zur Literatur von Christopher Paolini

Christopher Paolinis „Eragon“ wird oft mit BĂŒchern wie „Star Wars“ oder „Harry Potter“ verglichen. Dabei schrieb er das Buch im Alter von gerade mal fĂŒnfzehn Jahren. Ein junger Mann trifft auf einen brillantblauen Drachen namens Saphira. Als der tyrannische König Eragons Familie ermorden lĂ€sst, sinnen Eragon und Saphira auf Rache. Daraus entwickelt sich schnell ein epischer Kampf zwischen Gut und Böse. „Eragon“ ist eine klassische Heldengeschichte mit vielen Abenteuern, Action, gefĂ€hrlichen Bösewichten und fantastischen Welten. In der Geschichte spielen Drachen und Elfen eine große Rolle, dazu kommen einige spannende SchwertkĂ€mpfe und unerwartete Wendungen, die viele Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt begeistern. 

FĂŒr Paolini ist das Planen der Handlung wichtiger als das eigentliche Schreiben des Buches. Erst wenn er die Handlung bis zum Schluss erarbeitet hat, beginnt er mit dem Schreiben der Geschichte. Inspirieren ließ sich der Autor von alten skandinavischen und teutonischen Geschichten. So ist Altnordisch auch die Grundlage fĂŒr die Sprache der Elfen. Die Zwergen- und Urgal-Wörter dagegen entstammen alle der Imagination von Paolini. 

Die Charaktere sind hĂ€ufig von realen Personen beseelt. So wie „Angela“ in der „Eragon-Reihe“, die seiner Schwester mit dem gleichen Namen nachempfunden ist. Beim Schreiben stellt er sich die Figuren lebhaft vor, ĂŒberlegt sich viele kleine Details, so als wĂŒrden sie in der echten Welt leben.

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